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Aufzeichnung

Mindestens acht Monate sind Angreifer durchschnittlich in Netzwerken bereits unterwegs, bis sie erkannt werden. In dieser Zeit sammeln sie klassifizierte Daten und Informationen. Traditionelle Sicherheitslösungen sind sehr komplex einzurichten und zu betreiben, wenn es um die Erkennung von Cyber-Attacken geht. Die anfängliche Einrichtung eines entsprechenden Programms sowie die Erstellung von Regeln und deren Justierung sind sehr umfangreiche Aufgaben und können viel Zeit in Anspruch nehmen. Weiterhin enthalten die täglichen Berichte eine Vielzahl an Falschmeldungen und sind deshalb häufig irrelevant. Zusätzlich ist die Kapazität von IT-Abteilungen auf den Betrieb der Organisation ausgelegt, nicht aber auf die Betreuung eines solchen Systems zur Angriffserkennung. Um Organisationen bei ihren täglichen Herausforderungen der IT Sicherheit besser zu unterstützen und die Erkennung von Angriffen zu erleichtern (beziehungsweise überhaupt möglich zu machen), hat Microsoft ATA entwickelt. Microsoft Advanced Threat Analytics (ATA) hilft Organisationen dabei, Verstöße und Bedrohungen mithilfe von Angriffsmustern und Maschinenlernen aufzudecken und einen übersichtlichen Bericht zu erstellen.

  • Dieser Webcast geht insbesondere auf folgende Punkte ein:
  • Kurzer Überblick: Microsoft Advanced Threat Analytics
  • Neue Funktionen in ATA Version 1.6
    • Neue Erkennungsmuster und Weiterentwicklung bestehender Erkennungsmuster
    • ATA Lightweight Gateway
    • Automatische Updates
    • ATA Performance und Speicherplatz WeiterentwicklungWeiterentwicklung der SIEM Integration

 Hinweis: Dieser Webcast wird in englischer Sprache durchgeführt.


Gershon Levitz

Cloud and Enterprise Security Customer Success Team​
Microsoft Israel